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Saturday, 21. November 2015

Die Mentorinnen an der LFS

Unsere Aufgaben…

… Begleitung der Fünftklässlerinnen im schulischen Alltag … Begleitung auch außerhalb des Schulalltags bei Aktionen wie dem Spielenachmittag … Begleitung beim Martinszug, der Klassenfahrt etc.

Dafür sorgen, dass sich jedes Kind wohlfühlt!

Ausbildung zur Peer-Counselerin

Wir, die Schülerinnen der EF (Jgst. 10), wollen als Mentorinnen den neuen Fünftklässlern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um dieser Aufgabe möglichst gut gerecht zu werden, haben wir uns für die Ausbildung zur Peer-Counselerin entschieden.

Das Peer-Counseling ist dazu gedacht, den Jüngeren bei Problemen aller Art zu helfen. Bei dieser Ausbildung zur Beraterin haben wir verschiedene Methoden kennengelernt, um den Schülerinnen zu helfen, Probleme zu meistern.

Bei uns an der Schule spielt der Bereich des Sozialen Miteinanders eine große Rolle. Wir Peer-Counselerinnen unterstützen mit unserer Arbeit das erfahrene Team von Beratungslehrern, an die wir ggf. einzelne Schülerinnen weiterleiten können. Der gemütlich und freundlich eingerichtete Beratungsraum dient uns als Treffpunkt mit den ratsuchenden Schülerinnen und hilft uns, einen geschützten Raum zu geben. Dort sitzt in jeder 1. großen Pause ein Team von Peer-Counselerinnen, um Gesprächstermine zu vereinbaren.

Die Ausbildung umfasste 6 Doppelstunden (je 120 min.), in denen wir an konkreten Beispielen vorher Gelerntes übten und anwendeten. Die Ausbildung hat uns viel Spaß bereitet und uns ganz neue Wege geöffnet Mitschülerinnen zu helfen. Nebenbei haben wir neue Arten von Kommunikation und eine geschickte Gesprächsführung kennengelernt.

Wir bedanken uns hierfür bei unserer Ausbilderin Frau Metzger.

Wir freuen uns auf unsere Arbeit als Peer-Counselerin und hoffen, möglichst vielen Mitschülerinnen ein offenes Ohr zu bieten und so ein Stück dazu beitragen können, dass sich jedes Kind an unserer Schule wohlfühlt und mit Freude lernen kann!

 

Die Mentorinnen 2015

Mentorinnen des Jahrgangs 2015/2016

Erfahrungsbericht

 

Schon in der fünften Klasse - als ich selbst noch Mentorinnen hatte, die wirklich super lieb waren und von Pausenspielen bis hin zu Klassenfahrten alles mit uns machten und immer ein offenes Ohr für uns hatten - wusste ich, dass ich das später auch einmal machen möchte.

Ich finde es eine tolle Idee, dass Schülerinnen von Schülerinnen geholfen wird, und ich denke, dass dies auch eine tolle Möglichkeit für die Fünftklässlerinnen ist, sich schneller an den neuen Schulalltag zu gewöhnen. Es kommt hinzu, dass es für uns Mentorinnen eine gute Möglichkeit ist, zu lernen, wie man Verantwor-tung übernimmt.

Nachdem wir kurz erklärt bekommen hatten, was die Aufgabe einer Mentorin beinhaltet, wurde uns angeboten, in der Stufe 10 eine fünfte Klasse mit weite-ren Mitschülerinnen als Mentorinnen zu übernehmen. Dafür mussten wir eine Bewerbung schreiben, in der wir kurz erläutern sollten, warum wir uns für diese Aufgabe interessieren und ob wir mehr an Peer-Counseling oder an der Streit-schlichtung interessiert sind.

Wenige Wochen später haben wir uns das erste Mal getroffen und die Zuteilung der Klassen, die Einschulung der Fünftklässlerinnen und die Termine für die je-weiligen Ausbildungen besprochen.

An deren Einschulung am Dienstag konnten wir direkt als Mentorinnen aktiv wer-den, indem wir den Fünftklässlerinnen ihre Plätze zeigten und die Gelegenheit hatten, mit ihnen zu reden und sie schon etwas kennen zu lernen.

Nach der Messe gingen wir mit ihnen und ihren Klassenlehrern in die Klassen, wo wir uns vorstellten und erste Fragen beantworten konnten.

In den Wochen danach haben wir mit ihnen in den Pausen gespielt und an einem Kennenlernnachmittag mit den Eltern bei Kaffee und Kuchen ihre Schülerplaner gestaltet, was eine tolle Möglichkeit war, sich noch etwas besser kennenzuler-nen.

Kurz nach den Sommerferien fing unsere Peer-Counseling Ausbildung an. Diese bestand aus 6 zweistündigen Treffen, bei denen wir gelernt haben, Schülerinnen bei Problemen zu helfen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Dafür stehen in jeder ersten Pause 2 von uns zu Verfügung, an die sich die Schülerinnen wenden können.

Am Ende unserer Ausbildung haben wir alle ein Zertifikat von unserer Ausbilde-rin und Frau Thiet bekommen.

Im Moment planen wir für unsere Klassen Events wie Filmnachmittage oder Le-seabende, damit wir uns alle noch etwas besser kennenlernen können.

Bis jetzt macht es total viel Spaß und wir verstehen uns sehr gut mit unseren Fünftklässlerinnen und auch untereinander.