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Thursday, 13. July 2017

Rund um Rom – „Die ewige Stadt“

In dem Kurzprojekt K11 beschäftigen sich die Schülerinnen mit dem alten und neuen Rom. Sie teilen sich in kleine Gruppen auf und recherchieren über ihre ausgewählten Themen. Jede Gruppe hat ein anderes Thema. Die einen sammeln unteranderem Informationen über das Kolosseum, während die anderen sich mit den Mythen und Sagen Roms beschäftigen.

Wir haben einige Schülerinnen zu dem Projekt und ihrem Thema befragt.

Interview 1

Warum hast du das Projekt gewählt?

Ich bin sehr an der Geschichte Roms interessiert und will mich auf die kommende Romfahrt mit der Schule vorbereiten.

Welche Erwartungen hast du an das Projekt?

Dass ich viel vom alten und auch vom neuen Rom erfahre.

Welches Thema zu Rom bearbeitest du?

Meine Gruppe beschäftigt sich mit dem Alltag der Frauen und Kinder im alten Rom. Wir haben uns Informationen zu den Spielen der Kinder und den Bräuchen des Volkes herausgesucht.

Wie wollt ihr das Projekt am Donnerstag präsentieren?

Wir nehmen ein Hörspiel auf, welches den Alltag einer kleinen Familie im alten Rom umfasst.

Hat euch das Projekt Spaß gemacht und würdet ihr es wieder wählen?

Ja, auf jeden Fall! Wir haben viel Neues erfahren und es hat viel Spaß gemacht!

Schülerinnen der 7a und 5c

 

Interview 2

Wieso hat dich genau dieses Projekt angesprochen?

Weil es interessant geklungen hat und mich die römische Geschichte sehr interessiert.

Was hast du dir von dem Projekt erhofft?

Dass wir viele interessante Filme über Rom schauen und viel dabei lernen.

Mit welchem Thema beschäftigt sich deine Gruppe?

Wir informieren uns über das Kolosseum. Aus Büchern und Wikipedia haben wir uns Informationen herausgesucht und daraus Stichpunkte verfasst.

Wie stellt ihr das Projekt am Donnerstag vor?

Wir wollen unser Thema in Form eines Plakates präsentieren. Wenn die Zeit reicht, basteln wir zusätzlich noch ein Modell des Kolosseums.

Hat euch das Projekt Spaß gemacht und würdet ihr es wieder wählen?

Ja, ich denke schon!

Schülerinnen der 5c

 

Dorothea Enß und Nina Schoog, 9a